Frag
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Am Tag nach Trumps zweiter Amtseinführung streiten Norbert Fleischer und Wilhelm Domke-Schulz über die Tragweite seiner ersten Dekrete. Domke-Schulz sieht eine Abkehr der USA vom Globalismus, getragen von einem umgeschwenkten tiefen Staat, und beruft sich auf einen Artikel Dugins; Norbert hält die Ziele für begrüßenswert, bezweifelt aber ihre Umsetzbarkeit und zitiert Huntingtons „Kampf der Kulturen“. Zum Schluss geht es um die deutsche Außenpolitik vor der Bundestagswahl 2025, die Domke-Schulz eine „Scheinwahl“ nennt.
Themen: Der Osten
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