Frag
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Norbert Fleischer spricht mit Liane Kilinc, Vorsitzende der Friedensbrücke-Kriegsopferhilfe aus Wandlitz, die sich nach Ermittlungen gegen sie und den Verein in Moskau aufhält. Sie berichtet von sieben Jahren Hilfe im Donbass — über 800 Projekte, 52 Lastwagen —, von ihrer Rolle als Beobachterin beim Referendum und von der Berichterstattung über einen Film der früheren Agentin Anna Chapman. Danach geht es um die Unzufriedenheit im Osten, die Treuhandanstalt, die Druschba-Pipeline und den Vorwurf, Ostdeutsche seien rechts.
Themen: Der Osten · Krieg und Frieden · Staat, Justiz, Grundrechte
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