Frag
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Norbert Fleischer und Wilhelm Domke-Schulz ziehen nach einem Jahr Bilanz über Friedrich Merz, den die Umfragen als unbeliebtesten Kanzler ausweisen: knappe Wahl, gebrochenes Versprechen zur Schuldenbremse, Sondervermögen für die Kriegsvorbereitung, Streit mit der SPD, ein wirkungsloser Tankrabatt, wachsende Ungleichheit und der Bruch mit Donald Trump samt Truppenabzug. Zum Schluss halten beide ihr Gegenprogramm — Norbert für eine Hinwendung zu den BRICS, Domke-Schulz in einer „Bewerbungsrede“ für Neutralität, Frieden mit Russland und eine eigenständige Wirtschaft.
Themen: Krieg und Frieden
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