Frag
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Norbert Fleischer und Wilhelm Domke-Schulz deuten die Proteste in Georgien nach der Parlamentswahl vom 26. Oktober 2024 als zweiten Maidan, gelenkt vom Westen. Sie kritisieren die Präsidentin Salome Surabischwili, die Wahlfälschung behaupte, ohne Beweise vorzulegen, und den SPD-Politiker Michael Roth, der in Tiflis Georgiens Platz „im Herzen Europas“ beschwor. Domke-Schulz sieht Moldawien und den Vormarsch der Islamisten in Syrien als weitere Fronten, um Russland vor Trumps Amtsantritt zu überdehnen.
Themen: Krieg und Frieden
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